Nicht mehr nicht mehr leben wollen

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Dokumentarfilm D 2021

Laufzeit: 63 Minuten

Regie: Andrea Rothenburg

Sie wollten nicht mehr leben. Sie dachten, sie schaffen es nicht mehr. Das Leben. Verzweiflung und Ausweglosigkeit gehörten zu den Gefühlen der Protagonisten des Films "Nicht mehr nicht mehr leben wollen".

Tyana Schwarz plagten schon als Kind Suizidgedanken. Martin Schultz geriet zu Beginn der Pubertät das erste Mal in eine schwere Lebenskrise.

Erik Formosa verabredete sich als Jugendlicher mit einem Freund, um sich gemeinsam das Leben zu nehmen. Jutta Berger leidet unter einer bipolaren Erkrankung und stand bereits ein paar Mal an der Schwelle, sich das Leben zu nehmen. Michael Freudenberg wurde als Psychiater selbst depressiv und bekam auf einem großen Psychiatriekongress lebensmüde Gedanken. Aufgrund einer psychischen Erkrankung schwingt bei dem Künstler Andreas Schmidt der Wunsch, irgendwann nicht mehr da zu sein, immer mit. Dennoch will er leben und lebt gerne. Ein Widerspruch?

Die Protagonisten lassen uns an ihren ganz persönlichen Geschichten teilhaben und machen in dem Interviewfilm anderen Mut, nicht aufzugeben.